Wie kommt der Silberpreis zustande?

Der Silberpreis erreichte schon früher Höchstmarken

Der historische Höchststand beim Silberpreis, wurde am 18. Januar 1980 erreicht. Damals kostete eine Feinunze Silber 49,45 US-Dollar. In den darauf folgenden 11 Jahren fiel der Kurs schließlich wieder und erreichte am 25. Februar 1991 seinen bisherigen Tiefstand von 3,55 US-Dollar. Seitdem stieg der Silberpreis wieder. Silber wird gehandelt an der New York Commodity Exchange, dem London Bullion Market und der Tokyo Commodity Exchange. Der Silberpreis entsteht aus dem Zusammenspiel von Marktdaten, wie Angebot und Nachfrage, aber auch aus kurzfristigen Ereignissen und Spekulationen. Da Silber an den aktuellen Kurs des US-Dollar gebunden ist, wirken sich auch Schwankungen des US-Dollar-Kurses auf den Silberpreis aus. Der Silberpreis richtet sich nach der Höhe des Bestandes. Der aktuelle Preis wird entweder pro Einheit Feinunze (31.10g) oder 1 Kilogramm Silberbarren angegeben.

  Ebenso wie beim Gold, bestimmt Angebot und Nachfrage den Preis. Ein bedeutender Nachfrager von Silber, ist die Schmuckindustrie und somit auch ein Treiber für den Silberpreis. Zukünftige Entwicklungen beim Silberpreis stehen veränderte Bedingungen der Konsumenten und Produzenten gegenüber. Während die Nachfrage aus der Fotoindustrie eher rückläufig ist, rückt der medizinischen Sektor immer mehr in den Fokus, dessen Bedarf an Silber immer mehr steigt. Eine Investition in Silber kann durch den Kauf von Wertpapieren im Handel erfolgen. Der Erwerb von Silberbarren oder Anlage-Silbermünzen ist ebenfalls eine Möglichkeit, in Silber zu investieren. In wirtschaftlich ruhigeren Zeiten tauschen Menschen beispielsweise Papiergeld gerne in einem Sachwert. mit der Erwartung, dass dieser Sachwert, gegen eine größere Menge an Papiergeld für die gleiche Menge Silber zurückgetauscht werden kann. Demnach werden Silbergegenstände, in Zeiten günstiger Angebote gekauft. Steigt der Wert der Silbergegenstände an, durch steigende Börsenkurse, wird ein Anreiz geschaffen, die Silberware für mehr Geld zu verkaufen, als der Anschaffungspreis war.

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